Unser Arbeitsansatz




Der Alltag stellt Menschen immer wieder vor Herausforderungen oder Probleme,
für deren Bewältigung Sie sich Unterstützung wünschen.
Die Anlässe zur Hilfesuche sind so vielfältig wie die Persönlichkeiten selbst:
Wie fördere ich mein Kind richtig?
Was kann ich bei schulischen Krisen tun?
Wie löse ich andauernde Konflikte mit meinem Kind?

Die Unterstützung hochbegabter Kinder und ihrer Eltern bedeutet für uns mehr als das möglichst rasche Verbessern von Schulnoten oder den Schulstoff ergänzendes Enrichment. Erfolgreiche Förderung meint für uns Persönlichkeitsentwicklung, Begabungsentfaltung und lebendiges Miteinander in den Familien. Wir arbeiten orientiert an den jeweiligen Ressourcen und Stärken der Hilfesuchenden.
Ziel unserer Arbeit ist es, die Individuen durch alltagsnahe Hilfen dabei zu unterstützen, ihre Probleme selbst zu lösen. Im Mittelpunkt der Unterstützung stehen die kleinen und großen Kunden mit ihren jeweiligen Anliegen und Biografien. Da sich Probleme unserer Ansicht nach stets als dynamisches Wechselspiel zwischen den Persönlichkeiten herausbilden, setzt unsere Arbeit am gesamten System aus Kind – Elternhaus und Schule an. Mitdenken, Hinterfragen und aktives Mitwirken sind ausdrücklich erwünscht!

 

 

 

Hier einige Bemerkungen von Betroffenen



„Manchmal wünschte ich, ich wäre normal. Gut, normale Menschen haben auch Probleme, aber eben nur normale Probleme!“

(Zitat einer 13-jährigen Hochbegabten)

 



„Hochbegabung: Segen oder Fluch? Manchmal haben wir erst im Nachhinein gemerkt, was es eigentlich wann war – und, dass es darum auch gar nicht ging.“

(Zitat einer Mutter eines 10-jährigen Hochbegabten)

 


 

„Also bin ich doch nicht dumm, ich wusste nur nicht, wie es geht!
(Zitat eines 9-jährigen Hochbegabten)

 



„Anfangs wollten wir das wirklich nicht glauben, dass wir auch etwas damit zu tun hatten. Heute lachen wir gelegentlich mit unseren Kindern darüber, wie blöd wir uns eigentlich angestellt haben!“

(Zitat eines Vaters zweier hochbegabter Töchter)

 



„Ich bin ein Paradoxon. Danke, dass Sie mich so akzeptiert haben.“

(Aus dem Brief eines hochbegabten Jugendlichen zum Abschluss der Beratung)